Heute im Fokus: Überzeugende Inhalte für Interior-Design-Marken gestalten

Unser gewähltes Thema: Überzeugende Inhalte für Interior-Design-Marken gestalten. Wir zeigen, wie Worte, Bilder und Geschichten Räume zum Sprechen bringen. Begleiten Sie uns von der Markenstimme bis zur messbaren Wirkung – und abonnieren Sie, wenn Sie künftig keine Ideen verpassen wollen.

Die Markenstimme finden: Charakter, Werte, Wiedererkennung

Skizzieren Sie reale Bewohnerinnen und Bewohner Ihrer Räume: Bedürfnisse, Routinen, Sehnsüchte. Schreiben Sie Inhalte, die ihre Morgenrituale, Lichtvorlieben und Ordnungsgefühle spiegeln. Fragen Sie Ihre Community, welche Alltagsszenen ihre Einrichtung wirklich verbessern soll – direkt in den Kommentaren.

Die Markenstimme finden: Charakter, Werte, Wiedererkennung

Formulieren Sie ein prägnantes Leitmotiv, etwa „Calm living mit funktionaler Eleganz“. Nutzen Sie diesen Satz als Kompass für Texte, Bildauswahl und Themenprioritäten. Teilen Sie Ihr Leitmotiv öffentlich und bitten Sie Leserinnen um Feedback, ob es beim ersten Eindruck spürbar ist.

Storytelling, das Räume fühlbar macht

Vorher–Nachher als Erzählbogen

Beginnen Sie mit einem Konflikt: zu wenig Licht, Stauraumchaos, kalter Schall. Führen Sie durch Entscheidungen, Zweifel, Prototypen. Enden Sie mit dem Aha-Moment im neuen Raum. Bitten Sie Leser, ihre größten Alltagskonflikte zu teilen – als Ausgangspunkt für kommende Geschichten.

Materialpoesie statt Materialliste

Beschreiben Sie Eiche nicht nur als Holz, sondern als Wärmeanker an grauen Tagen. Erzählen Sie, wie Leinen das Fensterlicht sanft filtert. Fragen Sie nach Lieblingsmaterialien der Community und versprechen Sie, die drei meistgenannten in einer Mini-Serie zu porträtieren.

Alltagsszenen, die berühren

Zeigen Sie den ersten Kaffee auf der Fensterbank, das leise Schließen der Schiebetür, das Gefühl barfuß über Terrazzo. Eine Boutique-Marke steigerte so die Anfragen um 38 Prozent. Fordern Sie Leser auf, ihre liebste Raumminute zu beschreiben und zu taggen.
Planen Sie Tageszeiten bewusst: Morgenlicht für Frische, Abendlicht für Ruhe. Ergänzen Sie Close-ups mit Schattenverläufen. Fragen Sie Ihre Follower nach bevorzugten Lichtstimmungen und produzieren Sie ein Reel pro Stimmung – mit kurzer Caption, die die Wirkung erklärt.

SEO für Interior-Design ohne Stilbruch

Bilden Sie Cluster wie „Kleine Wohnung, große Wirkung“, „Licht & Akustik“, „Nachhaltige Materialien“. Jeder Cluster erhält Leitartikel und vertiefende Beiträge. Bitten Sie Leser, fehlende Fragen zu posten, damit Sie die Cluster organisch erweitern können.

Social Media mit Rhythmus: Formate, die nachklingen

Eröffnen Sie mit einer klaren These, führen Sie über Skizzen, Materialdetail, Raumansicht, schließen Sie mit einer handlungsnahen Frage. Sammeln Sie Antworten und gestalten Sie daraus das nächste Carousel. Laden Sie Leser ein, die These mitzuschreiben.

Redaktionsplanung und Wirkung: vom Kalender zur Kennzahl

Ordnen Sie Wochen nach Räumen: Woche 1 Küche, Woche 2 Badezimmer, Woche 3 Schlafzimmer. Variieren Sie Formate pro Raum. Bitten Sie Leserinnen, ihre Baustellen zu nennen, und verschieben Sie Schwerpunkte nach Nachfrage – transparent kommuniziert.
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